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Theaterbesuch Drucken
Geschrieben von: Kristin Härter, Sandra Dziadul   
Montag, den 16. April 2012 um 13:16 Uhr

Am 13. März nahmen die Jahrgangsstufen neun und zehn unserer Schule an der Vorstellung der Agentur „Mensch - aber wie“ teil. Fünf Darsteller berichten über ihre Gewalterfahrungen - Opfer wie auch Täter.

Das circa anderthalbstündige Projekt begeisterte durch seine überzeugend wirkende Darstellung und mitreißende Atmosphäre nahezu alle Teilnehmer. Durch die grandiose Darbietung der Akteure waren die Schüler zwischen Spiel und Realität hin- und hergerissen.

Erst nach dem Spiel wurden die Schüler und Schülerinnen darüber informiert, dass die Darsteller nicht selbst diese Erfahrung gemacht hatten, diese aber auf tatsächlichen Vorfällen beruhten, die der Polizei bekannt waren.

Am Ende der Darstellung bekamen wir die Möglichkeit über die Thematik der Gewalt zu diskutieren. Die Schüler und Schülerinnen konnten nach der Aufführung einstimmig behaupten, dass dies das beste reale Theaterstück gewesen sei, welches sie bislang gesehen hatten.

 
Neue Schülersprecher Drucken
Geschrieben von: Pia Schaumann, Nicolai Mitrovic   
Montag, den 26. September 2011 um 13:16 Uhr

Die neuen Schülerprecher der Franz Dinnendahl Schule für das Schuljahr 2011/2012 sind nun gewählt. Sie heißen


Serdar Inan

Burak Altiparmak (1. Vertreter)

Esra Yavuz (2. Vertreter)

Falls ihr Fragen an die Schülersprecher habt, könnt ihr diese an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. senden.
Wir werden diese dann auswerten und auf der Homepage beantwortet veröffentlichen.

 

 
Girls Day Drucken
Geschrieben von: Pia Schaumann, Nicolai Mitrovic   
Montag, den 06. Juni 2011 um 13:26 Uhr

Am 14.April 2011 fand zum zehnten Mal der Girls’day statt.

An diesem Tag konnten die Mädchen in Männerberufe hineinschnuppern und überprüfen, ob sie Gefallen an diesen Berufen finden.

Ich war zum Beispiel im Deutschen Bergbaumuseum in Bochum.

Alle Teilnehmerinnen bekanmen ihre Unterlagen und wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Meine Gruppe ging zuerst in das hauseigene Labor und die andere Gruppe fuhr mit einem Aufzug hinunter in die Grube.

Nach einer kurzen Besichtigung im Labor wurde uns zunächst erklärt, wie man richtig mit einer Pipette umgeht. Das war für alle Schülerinnen sehr informativ.

Danach tauschten die Gruppen, die eine Gruppe ging nun in das Labor und die andere in die Grube. Dort konnten wir vieles ausprobieren z.B. einen Presslufthammer. Die Arbeit an diesem Gerät erfordert höchste Konzentration und körperlichen Einsatz. Am Ende des Tages setzten sich alle Teilnehmerinnen zusammen, tauschten ihre Erfahrungen aus und gaben ein Feedback an die Betreuer.

 

Weitere Informationen: www.girls-day.de

 
Girls Day für die Jungs Drucken
Geschrieben von: Philipp Peter, Nicolai Mitrovic   
Montag, den 06. Juni 2011 um 12:46 Uhr

Am diesjährigen Boys Day gab es auch für die Jungendes Info-Kurses der neunten Klassen etwas zu tun. Sie fuhren mit Frau Homann und Frau Steinrücken in die DASA (Deutsche Arbeitsschutzausstellung) nach Dortmund. Dort gab es viele interessante Sachen zum Thema "Arbeit" und "Entwicklung" zu sehen, wie z.B Druckerpressen aus dem letzten Jahrhundert, welche noch mit Bleivorlagen arbeiten. Manche dieser Geräte durfte man auch selbst ausprobieren. Unter anderem, war dort auch eine Nachbildung eines Kontrollpultes eines Kohlekraftwerks zu sehen.

Der Tag in der DASA war sehr interessant und hat Spaß gemacht.

Mehr Informationen unter: www.dasa-dortmund.de

 
Nos trois jours à Paris - Unsere drei Tage in Paris Drucken
Montag, den 09. Mai 2011 um 12:25 Uhr

Am 13. April um 7 Uhr brachen der Französisch- und der Kunstkurs der 9. Klassen mit Frau Schuchardt, Frau Höppner und Herrn Schwarze nach Paris auf.

Die Fahrt dauerte zwar 7 Stunden, war jedoch nicht langweilig, sondern hat Spaß gemacht. Positive Überraschung am Etap Hotel. Die Zimmer waren top, doch zum Ausruhen sind wir natürlich nicht nach Paris gefahren. Schon kurz nach dem Check-in stürzten wir uns ins Großstadtgetümmel. Bonjour Paris! Unser erstes Ziel war der "Louvre". Dort angekommen, besichtigten wir die wahnsinnige Glaspyramide: Wow, was ein Anblick! Danach ging es zum "Forum des Halles". Von dort aus liefen wir zum "Centre Pompidou". Die Lehrer gaben uns drei Stunden Freizeit, was natürlich jeden freute. Viele Schüler ließen sich von den Straßenkünstlern Frankreichs malen. Die Bilder waren sehr originell, was sehr erfreulich für die Mitschüler war. Gegen 21 Uhr standen wir vor der weltberühmten Kathedrale "Notre Dame", die auf der "Ile de la Cité" steht, dem Ursprung von Paris. In der Dunkelheit erstrahlte die gotische Kathedrale in vollem Glanz. Außerdem wurde sie gut von bewaffneten Sicherheitskräften bewacht, was viele als sehr belustigend empfanden. Doch das war längst noch nicht alles...nur einige Minuten später ein neues Highlight: Vor uns leuchtete DAS Symbol von Paris, der illuminierte "Eiffelturm".

Am nächsten Morgen begaben wir uns in den stylischen Speiseraum, wo es das typisch französische Frühstück gab: Baguette mit Marmelade. Danach machten wir eine Stadtrundfahrt mit Bernd dem Busfahrer. Er erzählte uns Vieles über die verschiedenen Bezirke und Sehenswürdigkeiten. Am besten fanden wir es, als wir am "Moulin Rouge" vorbeigefahren sind, dicht gefolgt von einer Straße voller Sex-Shops. Außerdem sagte er uns, dass Napoleon eine rote Weste trug, um seine Wunden zu vertuschen: Wer hätte das schon gewusst? Anschließend besuchten wir den Eiffelturm. Ein Besuch dahin ist ein MUSS, wenn man nach Paris fährt. Niemand ließ es sich nochmal sagen, als die Lehrer uns die Erlaubnis gaben, den Eiffelturm zu erklimmen. Die Aussicht war wirklich atemberaubend! Nach diesem Erlebnis entspannten sich viele auf der Wiese vor dem Eiffelturm und genossen ihn nochmal aus einer anderen Perspektive. Kurz darauf teilte sich unsere Gruppe: eine Hand voll Schüler ging zum "Louvre", die andere wollte zum "La Défense". Beide Gruppen waren begeistert von ihren Ausflügen. Eine Aufgabe für uns war, alleine zu unserem Treffpunkt zu gelangen. Einige liefen, die anderen fuhren eigenständig mit der Metro. Wir trafen uns dort für eine nächtliche Bootsfahrt auf der "Seine". Es war zwar kalt, aber dafür wunderschön.

Am letzten Tag fuhren wir mit gepackten Koffern nach dem Frühstück zum "Sacré Coeur de Montmartre". Um an unser Ziel ankommen zu können, mussten wir sehr viele Stufen überwältigen. Doch es lohnte sich: Oben hatte man eine tolle Aussicht über ganz Paris! Die gewaltige Kirche hat eine große Kuppel über sich, die diese Kirche zu einem interessanten Sehensüwrigkeit macht. Darauf folgend hatten wir wieder Freizeit, die wir dazu nutzten, uns von dem Großstadtgetümmel zu verabschieden und uns noch kleine Andenken an eine schöne Zeit zu kaufen. Nach diesem kleinem Ausflug ging es zu unserem Bus, wo wir uns für die Rückfahrt vorzubereiten. Au Revoir Paris! Das Fazit: Paris macht seinem Namen "Weltstadt" alle Ehre und es ist auf jeden Fall eine Reise wert.

 
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